Port Eliot

Eintrag von gb am 1 February 2013 | 0 Kommentare

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Das Herrenhaus Port Eliot ist eines der schönsten Attraktionen, die Englands Südwesten zu bieten hat. Die großzügig ausgelegten Rasenflächen und Gärten zeigen das Beste der britischen Landschaft, während das imposante Haus einige der feinsten klassischen Künste und Designs aufweist, die man überhaupt in einem Landhaus vorfinden kann.

Während der Eisenzeit befanden sich antike Siedlungen auf dem Hügel mit Blick auf die weite Flussmündung. Port Eliots historische Wurzeln lassen sich bis auf diese Zeit zurückverfolgen.

Das Haus und Anwesen Port Eliot wuchs beträchtlich, als es im 9. Jahrhundert zum St Germans Kloster wurde. Als ein florierender, klösterlicher Hafen bestand es jahrhundertelang fort, bis Heinrich VIII, König von England, es stilllegte. Jedoch blieben von der ursprünglichen Architektur viele Teile erhalten; Fenster und Wände aus dem 9. und 10. Jahrhundert überdauern bis heute.

Im 18. Jahrhundert beauftragte die Eliot Familie den gefeierten Architekten Sir John Sloane mit der Neugestaltung des Hauses und der Außenanlagen. Diese Verwandlung können Sie noch heute bewundern. Sloane ist wesentlich verantwortlich für die üppige Inneneinrichtung sowie für die Gestaltung der langen, malerischen Auffahrt entlang des Flusslaufes.

Der Graf und die Gräfin von St Germans, dessen Familie hier schon seit Jahrhunderten ansässig ist, haben ihr Haus und Anwesen für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht und so eine wundervolle Destination für einen Familientagesausflug in Ostcornwall geschaffen.

Kinder können auf den riesigen Rasenplätzen herumtoben und den perfekten Picknickplatz suchen. Die Waldgärten laden zu einem gemächlichen Spaziergang ein, oder Sie wandern zu der unberührten Flussmündung hinunter.

Im Haus können Sie im Round Room Ihre Beobachtungsgabe an dem Wandgemälde Riddle Mural testen, ehe Sie sich im Port Eliot Tea Room einen traditionellen Cornish Cream Tea gönnen.

Und wenn Sie in der Nähe von Torpoint in einem B&B Urlaub machen, können Sie auch Antony House besuchen, in dem Tim Burton seinen Kinofilm "Alice in Wunderland" verfilmt hat. Im Haus wurden die Szenen in Alices Zimmer gedreht und im Garten und der Parklandschaft fanden Aussenaufnahmen statt.

 

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