Kein Shoppen in Rom

Eintrag von gb am 24 September 2013 | 0 Kommentare

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Am Bahnhof oder Flughafen geht es schon los: Überall Boutiquen, Einkaufsstraßen und hysterische Händler, die einem das Schnäppchen des Jahrhunderts aufdrängen wollen. Aber Shoppen in Rom ist eigentlich keine gute Idee. Heben Sie Ihre Zeit und Ihr Geld lieber für unvergessliche Erlebnisse in der italienischen Hauptstadt auf, die sich in Ihre Erinnerung einbrennen und dort immer frisch bleiben.

Natürlich wird in allen Geschäften und Verkaufsständen auf römischen Straßen behauptet, dass es die begehrten Stücke nur hier so günstig gibt. Aber ist es auch wahr? In aller Regel wohl nicht. Es sind die Urlaubslaune und die endlosen Verkäufer-Litaneien, die einem das Geld aus der Tasche ziehen.

Vor allem im Dunstkreis der großen Sehenswürdigkeiten sollten Sie Ihr Portemonnaie fest verschlossen halten. Ob Petersdom oder Trevi-Brunnen, Kollosseum oder Forum Romanum: Hier übersteigt der Preis den Wert der Souvenirs immer. Wenn Sie unbedingt einen Miniatur-Petersdom kaufen müssen, dann finden Sie diesen für eine deutlich geringere Summe auch abseits der Touristentrubelstellen.

Jede Sonnenbrille, jeder Hut und jede Handtasche an den mobilen Verkaufsständen wird Ihnen binnen Tagen auseinanderfallen, auch wenn sie angeblich unglaublich günstige originale Markenware sind. Der gesunde Menschenverstand weiß aber doch eigentlich, dass solche nicht für Dumpingpreise zu haben sind.

Das Gegenteil gilt in den teuren Boutiquen zum Beispiel in der Via del Corso. Hier schließt ein Designerladen an den anderen Luxusladen an. Aber die Preise auch nur für ein mit dem Markenlabel versehene Paar Socken sind schwindelerregend. Warum sollte man sich das antun?

Wie in jeder größeren Stadt gibt es auch in Rom mehrere Outlet-Center. Markenmode bekommt man dort durchaus mal um ein paar Prozent günstiger. Eines der größten, das Castel Romano, liegt allerdings knapp 25 Kilometer außerhalb Roms. Die Fahrt mit dem Bus dauert eine Dreiviertelstunde, das Ticket kostet 13 Euro. Angesichts dieses Zeitaufwandes fühlt man sich fast verpflichtet, ein Schnäppchen zu machen.

Doch ist es wirklich sinnvoll, Einkaufstüten durch die ewige Stadt zu schleppen? Und von der Shopping-Hektik zu erschlagen zu sein, um ein Museum oder ein Konzert zu besuchen und später einen lauen Sommerabend am Tiber bei gutem Wein und bester Pasta zu genießen? Outletcenter gibt es auch in Deutschland. Und wenn es dort mal so richtig regnet, sind sie bestimmt eine Anreise wert.

Aber in Rom, dieser sehenswerten, südlichen, antiken und hochmodernen Stadt seine Zeit mit Einkaufen verschwenden?

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